Westphal Architekten
BDA
competitionline ranking
competitionline ranking 10.05

Unter 29.000 Architekturbüros landet unser Büro auf Platz 23 im bundesweiten Ranking der Wettbewerbserfolge, dies zeigt die Online-Statistik von Competitionline unter:

Überseeinsel 4. Preis! 06.05

Die Überseeinsel Bremen zählt zu den größten und innovativsten Stadtentwicklungsprojekten in Deutschland. Der europaweite Einladungswettbewerb für die Kellogg-Höfe wurde entschieden und wir freuen uns über den x. Preis: Unterschiedlichste Nutzungen von Kultur, Gewerbe, Büro und Wohnen verteilen sich auf 26.000qm Fläche und dies auf 2 bis 12 Geschosse. Herz des Entwurfes sind die durchgrünten Terrassen, welche ein durchweg neues Wohnen darstellen.

Fertigstellung rückt näher 25.04

Nach Entfernung des Baugerüsts zeigt sich die Fassade unserer drei Wohngebäude „In den Sieben Stücken“ in Hannover und bringt die charakterisierenden Schwünge in den Balkonen und Attiken zum Vorschein. Die feinen Betonbänderungen akzentuieren die Ziegelfassaden und erzeugen ständig variierende Eindrücke.

Wettbewerb Rathaus Wittenburg 3. Preis 01.04

Wir freuen uns sehr über den dritten Preis beim Einladungswettbewerb für die Rathauserweiterung im mecklenburgischen Wittenburg, ein zweiter Preis wurde nicht vergeben. Der sensible Umgang mit der denkmalgeschützten Substanz der historischen Altstadt war wesentlicher Inhalt der Aufgabenstellung für die umfangreichen Flächen in dieser kleinkörnigen, städtebaulichen Struktur.

Produktive Stadt im Steingutquartier 04.02

Das Steingutquartier in Bremen-Grohn steht vor einem grundlegenden Strukturwandel: Aus 10 ha vollflächig versiegelter Gewerbefläche entwickelt sich eine produktive Stadt für alle Menschen im Quartier. In Zusammenarbeit mit nsp Landschaftsarchitekten entwickeln wir im städtebaulichen Wettbewerb einen zentralen Quartierspark und wir freuen uns über eine Anerkennung in diesem kooperativen Verfahren.

Christoph Bösche mit neuer Verantwortung 02.01

Wir begrüßen alle Besucher unserer Webseite mit einer guten Nachricht für den Start in 2022: Mit Beginn des Jahres wird Christoph Bösche Assoziierter der Büropartnerschaft.
Somit wächst Christoph weiter in seinem Verantwortungsbereich, im Teammanagement und in der Projektleitung für unser Büro.

Eintritt in die DGNB 08.12

Unser heutiger Eintritt in die DGNB ist für unser Büro ein weiterer wichtiger Schritt, um uns für mehr Nachhaltigkeit und Diversität einzusetzen. Mit unserer Mitgliedschaft wollen wir unser bisheriges und zukünftiges Engagement, für einen verantwortungsvollen Umgang mit endlichen Ressourcen und den spürbaren Auswirkungen des Klimawandels, für potentielle Partner und Bauherren sichtbar machen, um so als direkter Ansprechpartner für ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Bauen basierend auf Ökonomie, Ökologie und Sozialem präsent zu sein.

Bundesstiftung baukultur 04.10

Mit unserer Mitgliedschaft in der Bundesstiftung Baukultur bekennen wir uns zu den Werten der Stiftung und unterstützen die Aktivitäten nachdrücklich. Seit 2007 tritt die Bundesstiftung Baukultur mit Sitz in Potsdam als unabhängige Einrichtung für Baukultur ein. Dafür verankert sie auf nationaler Ebene das Thema Baukultur in der Gesellschaft und vermittelt seine Bedeutung der allgemeinen Öffentlichkeit.

Ettersburger Gespräch 2021 15.09

„Vision, Innovation, Umbau. Bauen neu denken.“ Unter diesem Leitbild stehen die diesjährigen Ettersburger Gespräche der Bundesstiftung Baukultur. Der Umbau der alten Messehalle 15 in Leipzig zum Fahrradeinzelhandel Stadler stellt ein beispielhaftes Projekt dar und wird in einem gemeinsamen Vortrag von Jost Westphal und Dr. Ing. Jens Ritter auf Schloss Ettersburg präsentiert.

Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg 14.09

Nach der erfolgreichen Teilnahme am ersten Wettbewerb in 2014 der Industrie- und Handelskammer Lüneburg für den Entwurf des Neu-und Umbaus mitten in der historischen Altstadt, welche in einem Wettbewerbsgewinn resultierte, forderte die Überarbeitung die Integration eines neuen Grundstückes in das Planungsgebiet. Dies ermöglichte eine angemessenere Vermittlung zwischen historischen und neuen Baukörpern in der Altstadt. Die Verwebung von giebelständigen historischen Gebäuden und traufständigen Neubauten, sowie die Schaffung eines neuen „Heimathafens“ im Zentrum des Ensembles war eine der Hauptaugenmerke der städtebaulichen Setzung.
Leider wurde dieser sensible Umgang mit der Bausubstanz der Altstadt nicht erneut mit einem ersten Platz prämiert.

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