Westphal Architekten
BDA
Projekte
Anke Müllerklein

DIE STADT

Stadtplanung stellt einen wesentlichen Schwerpunkt unserer planerischen Tätigkeit dar. Die Konversion von ehemals gewerblich genutzten Industrie- oder Hafenarealen in neue städtische Quartiere ist hierbei nur ein Beispiel von großflächigen Städtebauprojekten unseres Büros.

DAS HAUS

Die große Bandbreite unserer Hochbauprojekte deckt ein breites Spektrum verschiedenster Typologien und Größenordnungen ab: Vom Verkehrsprojekt zum Atelieranbau, vom Laborgebäude zum Wohnungsbau, vom Industriebau zum Bürogebäude, vom Bauen im Bestand bis zum Neubau haben wir Leidenschaft für die Vielfalt, behalten den Blick aufs Ganze und denken gerne immer wieder neu.

DER INNENRAUM

Die Planung der innenräumlichen Gestaltung ist selbstverständlicher Bestandteil der entwurflichen Konzeption. Sorgfältig abgestimmte Farben und ein innovativer Einsatz von Materialien bestimmen die Handschrift der vielfältigen Innenausbauten unserer Projekte. Wesentliches gestalterisches Merkmal ist hierbei die Modulation von Tageslicht, die Inszenierung von Raumbegrenzungen im Zusammenspiel mit dem Licht und dem Material.

Filter zurücksetzen
Quartier 45 Bundeswehrhochhaus
EM2N

Quartier 45 Bundeswehrhochhaus

Im Zuge des Wiederaufbaus von Bremen wurde das Bundeswehrhochhaus 1965 als neue Typologie von Verwaltungsbauten errichtet, umgeben von großen Infrastrukturen und innerstädtischen Verkehrsräumen.
Nach Abzug der Bundewehr hat unser Büro Im Rahmen umfangreicher Studien verschiedene Impulse für den Umbau des Bundewehrhochhauses zu einem Wohnbau gegeben. Diese Erkenntnisse mündeten im Jahre 2019 in einem internationalen Architektenwettbewerb, den das Schweizer Büro EM2N gewinnen konnte. Unser Büro wurde beauftragt für die Leistungsphasen der Ausführungsplanung, Ausschreibung und Bauleitung. Das neue „Quartier 45“ ist ein Ensemble, dass sich aus dem bestehenden Bundeswehrhochhaus, zwei präzise gesetzten Neubauvolumen und einem umgreifenden Sockel zusammensetzt. Im Rahmen der Maßnahme soll das bestehende, 16-geschossige Bundeswehrhochhaus saniert und in eine Wohnnutzung mit Konferenzraumebene und einer Dachterrasse transformiert werden. Die drei Baukörper definieren klare Außenräume, die gezielt Öffentlichkeit und Intimität herstellen.

Kultur- und Bildungszentrum Klostergang Zeven

Kultur- und Bildungszentrum Klostergang Zeven

1. Preis im Wettbewerb

In unmittelbarer Nähe zum Stadtkern Zeven befindet sich die ehemalige Klosteranlage, die gemeinsam mit der benachbarten St. Vitikirche - beide errichtet im Jahr 1141- als Keimzelle der städtischen Entwicklung Zevens bezeichnet werden. Von der Klosteranlage ist heute lediglich ein Gebäude erhalten ist, welches als Museum genutzt wird. Das Backsteingebäude der ehemaligen Grundschule Klostergang, das im Jahr 1899 errichtet wurde, sowie der sogenannten „Holländertrakt“, der im Jahr 1955 realisiert wurde, befinden sich in direkter Nähe zur St. Viti Kirche und zur Klosteranlage. Sowohl die Grundschule als auch der Holländertrakt sind als raumbildende und den zentralen Platz fassende Gebäude wesentlich für die Gesamtwirkung des Ensembles und sind daher denkmalpflegerisch zu betrachten. Der Holländertrakt stellt sich als langgestreckter, eingeschossiger und gewinkelter Baukörper mit flach geneigtem Satteldach dar, wobei der nördliche Gebäudeabschnitt durch ein Souterraingeschoss unterbaut ist.

Umbau Bundeswehrhochhaus

Umbau Bundeswehrhochhaus

Der Umbau des Bundeswehrhochhaus steht sinnbildlich für die Verdichtung und Reurbanisierung des Städtebaus der 70er-Jahre: Nicht nur die Modernisierung der Fassade des Hochhauses, auch die städtebauliche Verdichtung ermöglichen die Ausbildung eines Wohnquartiers mit Hofkonzept und nachbarschaftlichem Charakter. Im Foyer des Siemenshochhauses werden heute alle Arbeiten der Öffentlichkeit präsentiert.

AWI-Forum und Foyer
Anke Müllerklein

AWI-Forum und Foyer

Das Foyer des AWI wird zweigeschossig ausgebaut und die ehemalige "Hinterhoffläche" des AWI wird zu einem Forum für alle Mitarbeiter des Institutsanwesen aufgewertet: Schirmartige Stützen tragen ein verglastes Dach und bieten Raum für verschiedenste Anlässe.

Warringsgelände Bremerhaven

Warringsgelände Bremerhaven

1. Preis im Wettbewerb

Die Konversion der ehemaligen Gewerbeflächen steht sinnbildlich für einen Strukturwandel in direkter Nachbarschaft zum Fischereihafen. Grundlage des Konzeptes ist die Einbeziehung der "Grünen Tangente" und Entwicklung des Warringsparks als grüne Lunge des Neuen Wohnquartiers.

Elisabethhaus, Bremerhaven
Klemens Ortmeyer

Elisabethhaus, Bremerhaven

­Auszeichnung als „heraus­ragender Beitrag“ Bauherrenpreis des Landes Bremen 2008­

Die Erweiterung des Elisabethhauses auf 123 Betten mündet in ein Ensemble von drei Baukörpern um die Elisabethkirche Bremerhaven. Der Hauptbaukörper berücksichtigt die nachbarschaftlichen Bezüge und fügt sich behutsam, aber dennoch kraftvoll in die Umgebung.

Adelenstift Bremen
Klemens Ortmeyer

Adelenstift Bremen

2005 Bauherrenpreis

Der Umbau und die Erweiterung des historischen Adelenstifts in Bremen-Lesum für 60 Bewohner war in mehrfacher Hinsicht einzigartig: Es galt, das Wohnverhalten für ehemals obdachlose Menschen richtig zu beantworten, mit minimalsten Budget auszukommen und eine angemessene Architektur an diesem besonderen Standort zu entwickeln.

Industrie- und Handelskammer Lüneburg

Industrie- und Handelskammer Lüneburg

1. Preis im Wettbewerb

Im Herzen der Altstadt von Lüneburg erweitern wir das 500 Jahre alte denkmalgeschützte Gebäude des Schütting um neue Arbeitswelten für die IHK Lüneburg-Wolfsburg. Sensibler Umgang mit dem Bestand ohne Verlust von Modernität verhalf uns zum ersten Preis.

Kreuzfahrtterminal Columbuskaje
Klemens Ortmeyer

Kreuzfahrtterminal Columbuskaje

Der ehemalige Columbusbahnhof Bremerhaven wird umgebaut zu Europas modernstem Kreuzfahrtterminal und bietet Abfertigungsmöglichkeiten von bis zu vier Schiffen gleichzeitig. Eine neue Fassade berücksichtig die gliedernden Elemente der 60er-Jahre und die Besonderheit des Standortes an der Nordeemündung.

Bremer Wollkämmerei

Bremer Wollkämmerei

1. Preis im Wettbewerb

Das Gelände der ehemaligen Wollkämmerei bietet Chance für eine städtebauliche Weiterentwicklung auf 40 ha fläche. Unser Wettbewerbsbeitrag überzeugt duch die Herstellung von vielfältigen Verflechtungen von Blumenthal zum Wasser und eines einzigartigen "Hochwasserschutzparks".

Haus am Breitenweg

Haus am Breitenweg

Der Wunsch nach mehr Wohnraum in der Innenstadt und das Bekenntnis zu mehr Höhe und Dichte ermöglichen die Planungen für die Aufstockung vom Zeitzeugen aus dem Wiederaufbau in der Bahnhofstadt.

Nördliche Wallhalbinsel Lübeck

Nördliche Wallhalbinsel Lübeck

engere Wahl im Wettbewerb

Lübecks Nördliche Wallhalbinsel ist geprägt vom historischen Erbe der Schuppen- und Speicherarchitekturen. Dessen typologische Fortschreibung angemessen weiterzuschreiben war Grundlage dieses städtebaulichen Wettbewerbes unter Berücksichtigung eines Hotel- und eines Verlagsgebäudes.

Wohnen am Oststadtkrankenhaus Hannover

Wohnen am Oststadtkrankenhaus Hannover

2. Preis im Wettbewerb

Nach Abzug des Oststadtkrankenhauses entsteht ein neues Wohnquartier, das "Buchholzer Grün". Wir entwickeln einen zentralen Grünraum, um den sich die verschiedensten Wohntypologien gruppieren und der die öffentlichen Wegeverbindungen zum Mittellandkanal trägt.

Sparkassenareal am Brill

Sparkassenareal am Brill

Anerkennung im Wettbewerb

Nach Abschied der Sparkasse aus der Innenstadt Bremens wird ein Areal frei für neue Welten des Wohnens, Arbeitens, Dienstleistung und Einzelhandel. Wir entwickeln die "Höfe Am Brill" mit vielen Wegebeziehungen aus den angrenzenden Vierteln.

AWI-Gebäude B
Klemens Ortmeyer

AWI-Gebäude B

Die Sanierung des ehemaligen Institutsgebäudes für Meeresforschung aus den 60er-Jahren berücksichtigte die vorgegebene Rasterstruktur und variiert das Thema der Fensteröffnung subtil um ein Thema von Brüstungs- und Sturzverglasung.

Waldbühne Bremen

Waldbühne Bremen

2. Preis im Wettbewerb

Das beliebte Ausflugslokal Waldbühne ist gleichermassen denkmalgeschützt wie der Bürgerpark, in dem es steht. Diesen Zeitzeugen behutsam zu erweitern und für die neuzeitlichen Funktionen anzupassen, zeigt unser Entwurf.

Eurotop
Klemens Ortmeyer

Eurotop

Augewähltes Objekt zum Tag der Architektur

Mitten im Containerterminal definieren diese Konferenz- und Tagungsflächen das Herz des Hafens von Bremerhaven: Hochwertige Raumausstattungen in zeitloser Eleganz wurden möglich durch Umbau und Aufstockung des Gatehouse 1 in Bremerhaven.

GEWOBA Hochhaus Bremen Wettbewerb

GEWOBA Hochhaus Bremen Wettbewerb

3. Preis im Wettbewerb

Im bundesweiten Wettbewerb für die Sanierung des GEWOBA-Hochhauses entwickeln wir eine metallische Struktur polygonaler Elementierungen geschossübergreifender Struktur. Ein Umbau im laufenden Betrieb war Grundlage unserer elementierten Bauteilkonzeption.

AWI-Gebäude C
A. Müllerklein

AWI-Gebäude C

Das ehemalige Laborgebäude vom Architekten Wolfgang Westphal von 1980 wird um ein Geschoss erhöht und erhält eine komplett neue Fassade. Die neuen Innenräume thematisieren das Thema "Polarforschung" und geben dem Namensgeber einen würdigen Ort mit Stadtblick.

Gesundheitspark Friedehorst

Gesundheitspark Friedehorst

1. Preis im Wettbewerb

Die Planung des neuen Gesundheitsparks berücksichtigt die vorgefundenen Strukturen aus historischen Gebäuden, Großgrün und bestehenden Wegeverbindungen. Es entsteht ein neues 9ha großes Quartier um einen zentralen Park als identitätsstiftenden, öffentlichem Raum.

Admiralstrasse Bremen
Tristan Vankann

Admiralstrasse Bremen

Die Sanierung und der Umbau dieses gründerzeitlichen Fabrikgebäudes in zeitgemässe Büroflächen bedeutete für uns nicht nur eine denkmalgerechte Sanierung dieses Zeitzeugen, sondern auch die Gestaltung unserer eigenen Büroflächen!

Luisenblock Ost Berlin-Mitte

Luisenblock Ost Berlin-Mitte

Anerkennung im Wettbewerb

Der östliche Abschluss vom "Band Des Bundes" in Berlin sucht die Fortsetzung des Entwurfes von Axel Schultes und Charlotte Frank. Das "Foyer des Bundes" sowie die Spreeterrassen stehen sinnbildlich für die öffentlichen Räume im Regierungsviertel von Berlin.

Landwehrkaserne Osnabrück

Landwehrkaserne Osnabrück

Anerkennung im Wettbewerb

Unser Entwurf für die Entwicklung von 37 ha ehemaliger Kasernenfläche entwickelt sich um die Grüne Mitte Eversheide und zeigt ein völlig neues Bild von Wohnen und Arbeiten mit naturnahem Erlebnisraum vor der Tür.